Dr. Mithu Sanyal

Vita

Dr. Mithu Melanie Sanyal – geboren 1971 als Tochter einer polnischen Mutter und eines indischen Vaters in  Düsseldorf, Oberbilk, wo ich inzwischen wieder mit meinem Partner, Charles Matthew Rouse, einem englischen Musiker, und unseren beiden Kindern lebe.

Studium

  • Germanistik und Anglistik an der Heine-Universität Düsseldorf,
  • „Poetik und Ästhetik“ an der Kunstakademie Düsseldorf,
  • sowie „Literaturvermittlung, Medienpraxis“ an der Universität Duisburg-Essen bei Professor Jürgen Manthey

Abschluss
Doktora der Kulturwissenschaften mit der Note: magna cum laude

Lehrtätigkeit

seit 2011  an verschiedenen Universitäten

Journalismus

  • seit 1996 feste Autorin für den Westdeutschen Rundfunk
  • außerdem freie Autorin für Norddeutschen Rundfunk, Bayrischen Rundfunk, SWR, RB, RBB, Deutschlandfunk, Frankfurter Rundschau, Literaturen, taz, European, EMMA, Missy Magazine, Bundeszentrale für politische Bildung, Konkret etc.

Hörspiele

23. 4. 2009 „Sternenkinder sterben schöner“ 55‘ WDR eins live: ein postmoderner SciFi-Comedy-Radio-Krimi,

28. 4. 2010 Wiederholung im Bayrischen Rundfunk

7.7. 2011 Wiederholung WDR

6. 4. 2010 „LoveArtLab rules“ 55‘, WDR eins live:
ein dokumentarisches Hörspiel mit und über die Performance- Künstlerin und Post-Porn-Feministin Annie Sprinkle

22.11.2012 „Post Porn Panik“ 55′, WDR eins live

23.11.2015 „Gott ist tot. Wirklich!“ 55′, WDR Pop 3 open

verschiedene Medienpreise

u.a. dreimal den  Dietrich-Oppenberg-Medienpreises der „Stiftung Lesen“ für Radio-Features über die Kulturleistung des Lesens und welche Schlüsselqualifikation dies für den Zugang zur Mediengesellschaft darstellt

Veröffentlichungen

Vulva

„Vulva – die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts“, Wagenbach, Februar 2009

„Mithu Sanyal schreibt die Kulturgeschichte des Abendlandes neu. Und sie ermöglicht jeder Art von Lesern eine neue Sicht auf den Ursprung der Welt.“ >>Dazu Florian Borchard, ZDF Aspekte <<

Übersetzt ins

  • Dänische als „Vulva – det usynlige kon“, Tiderne Skifter, 2011
  • Spanische als „Vulva – La revelación del sexo invisiblo“, Anagrama, 2012
  • Ungarische als „Vulva – a láthatatlan szerv felfedése“, bookart, 2012
  • Übersetzungen ins Italienische, Schwedische und Rumänische sind in Arbeit.

Vergewaltigung

„Vergewaltigung – Aspekte eines Verbrechens“, Edition Nautilus, August 2016