Regula Stämpfli ist eine Intellektuelle wie Simone de Beauvoir eine war: klug, glamorös und erschütternd auf den Punkt. Da frage ich mich sehnsüchtig: Warum haben wir solche nicht auch in Deutschland? Nur, um dann zu merken, dass Regula Stämpfli inzwischen in München wohnt. Für die Schweizer Zeitung Weltwoche hat sie das Vergewaltigungs-Buch rezensiert.

Und hier kommt auch der link, den ich eben vergessen hatte:

Klicke, um auf wew_20161201_0_0_64.pdf zuzugreifen

 

Iain Sinclair wanderte für sein Buch „Der Rand des Orizonts“ die Strecke nach, die 170 Jahre vor ihm der Dichter John Clare bei seiner Flucht aus einer Nervenheilanstalt zurücklegte. Ein Weg voller Widersprüche, gepflastert mit Halluzinationen. Aber auch eine Erkundung, wie Landschaften unser Denken und Fühlen verändern.
Dina Netz hat mich in den Büchermarkt im Deutschlandfunk eingeladen, um über dieses bahnbrechende Buch zu sprechen.
Hier ist das Gespräch nachzuhören.

 

http://www.deutschlandfunk.de/iain-sinclair-der-rand-des-orizonts-mit-den-fuessen-denken.700.de.html?dram:article_id=381741

Hilal Sezgin hat einen bemerkenswerten Artikel in der taz geschrieben, zu einem Thema, das mich aus gegebenem Anlass aber auch ansonsten umtreibt. Wie reden wir über Betroffene? Warum beendet der Verweis auf Betroffene plötzlich Diskussionen?

Ich würde so gerne mit euch allen über Hilals tollen Text sprechen.

Hier könnt ihr ihn lesen.

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5388380&s=sezgin/

Es ist schon ein paar Wochen her, aber die Podiumsdiskussiom im Gunda Werner Institut ist zeitlos und relevant und ich bin so froh, dass ich zusammen mit der beeindruckenden Emilia Roig, der inspirierenden Christina Klemm und der umwerfenden Katja Grieger auf dem Podium sitzen durfte. Moderiert und konzipiert wurde die Veranstaltung von Ines Kappert.

Hier gibt es einen Bericht über die Veranstaltung und ganz am Ende den live Mitschnitt.

http://www.gwi-boell.de/de/2017/02/28/streitwert-das-thema-ist-immer-noch-gewalt-ein-bericht

Ein wichtiger Hinweis: In meinem Einführungs-Input sage ich, dass ein großer Teil der Täter nicht weiß, dass sie eine Vergewaltigung begangen haben. Damit beziehe ich mich allerdings nicht auf alle Vergewaltigungen, sondern auf das Buch „Boys don’t Cry“ von Jack Urwin, der über Date Rape schreibt. Außerdem möchte ich natürlich nicht sagen, dass man ja nicht wissen kann, wo Grenzen sind und das alles viel zu kompliziert sei, sondern dass es wichtig ist, über Grenzen und über Konsens aufzuklären.

Ich hoffe das ist mein letztes Wort dazu, aber ich wollte euch nicht meinen Rückblick auf die Verrücktheiten der letzten Wochen vorenthalten. Auf WDR 3, Kultur am Sonntag, fasse ich zusammen wie fake-news entstehen können.

Zu hören hier.

oder hier: http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kultur-am-sonntag/audio-ein-erlebnisbericht-die-logik-von-shitstorms-100.html

Wer Lust auf schrullig hat, ist hier richtig, in der wunderlichsten und wunderbarsten Grafschaft Englands: Rutland.

Ich habe eine Reisereportage für WDR 5, Neugier genügt, gemacht.

Hier gibt es die Bilder

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/reisemagazin/rutland-grossbritannien-124.html

und

hier könnt ihr die ganze Sendung nachhören. Zu

WDR 5 Mit Neugier unterwegs Ganze Sendung (04.02.2017)

 gehen und dort entweder alles hören (sehr hörenswert) oder direkt zu 11:30 Minuten gehen. Dort beginnt die Rutland-Reportage

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-mit-neugier-unterwegs/index.html

 

Ich weiß, es ist technisch bereits Donnerstag, aber ich möchte euch trotzdem noch einen tollen Frauentag wünschen. In der Kulturzeit wurden Sookee, Steffi Lohaus und ich zu Femimismen befragt. Wer, wie, was und wohin.

Hier ist der Beitrag in der Mediathek.

 

Und hier noch einmal der Link:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=65287

Das Bild in dem Link zeigt zwar nicht Steffi Lohaus, dafür aber Sookee, Laurie Penny, Sonja Eismann und mich in Göttingen bei der tollen Veranstaltung Feminist Four einen Tag vor dem Frauentag.

Bilder von Freund*innen und Superheldinnen sind schön. Und ich hätte gerne noch ein Bild von Steffi.

Mal etwas ganz anderes. Trevor Noah hat seine Lebensgeschichte aufgeschrieben. Trevor Noah, der inzwischen die Daily Shor moderiert, den es aber gar nicht hätte geben dürfen nach der Ideologie der Apartheid. Seine Mutter war Schwarz, sein Vater weiß und er selber …

Hört selbst, hier bespreche ich das Buch auf WDR 5, Scala.

Und hier noch einmal der link:

http://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-scala-aktuelle-kultur/audio-trevor-noah-ueber-seine-kindheit-in-suedafrika-100.html

Falls euch der Beitrag gefallen sollte, lasst es die Redaktion gerne wissen: scala@wdr.de

Die bekommen zur Zeit echt Briefe, warum sie eine Person wie mich beschäftigen, die … na ist ja klar …

Ich komme gerade von dem wirklich großartigen Kongress #body*talk NRW zurück. So viel inspirierender Input, so viele tolle Leute.  Und dann wartete hier die aktuelle Junge Welt auf mich, in der das Interview ist, das Peter Merg mit mir zu dem Gespräch über Opfer und weitere Begriffe geführt hat. Nachzulesen hier.

Und wie immer zur Sicherheit noch einmal hier:

https://www.jungewelt.de/2017/03-04/046.php

 

Und alles guten Dinge sind drei, deshalb mein dritter Tweet heute. Sonja Dolinsek hat den offenen Brief der Störenfridas so geschrieben, wie er hätte geschrieben werden können, um die Diskussion voranzubringen. Sie hat auch einen account eingerichtet mit dem Namen Solifridas.

Ja, so wäre es toll gewesen über unterschiedliche Ansichten zu sprechen.

Hier könnte ihr den Brief nachlesen. Und auch den Rest ihres unglaublich tollen blogs.

Und hier noch einmal:

http://sonjadolinsek.tumblr.com/post/157898443431/der-brief-an-mithu-sanyal-so-wie-er-hätte