Nach Chemnitz ist die Frage, ob man mit Rechten reden soll, ein bißchen so wie Kamillentee gegen Knochenbrüche zu trinken. Respektive: wie einem Nazi eine Tasse Kamillentee anzubieten, damit er einem nicht die Knochen bricht. Zum Glück ist Chemnitz nicht Alltag, noch nicht einmal in Chemnitz … für WDR 5, Scala,  habe ich mit Ali Can, Matthias Matussek und Nitzan Shoshan gesprochen. Wenn Ihr uns zuhören wollt, könnt Ihr das hier:
https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-scala-hintergrund/audio-mit-rechten-reden—ein-meinungsbeitrag-100.html

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Hier sind seine Informationen dazu: Jubilee und Munin, zwei der Tower-Raben. Jubilee wurde 2012 in Somerset geboren und trägt einen goldenen Ring. Er wurde der Queen zu ihrem Diamantenen Thronjubiläum überreicht. Munin wurde 1995 in North Uise geboren und trägt einen hellgrünen Ring. Sie ist der älteste Rabe im Tower. Die Identifikation der Raben wurde von Chris Skaife, dem Ravenmaster („Rabenmeister“), bestätigt.

Eltern sein ist schwer und noch schwerer ist es, mit Kindern noch Zeit zum Schreiben, Denken und allem anderen zu finden. Deshalb widmet sich die 25. poetin genau diesem Dilemma. Ich habe mich sehr gefreut, das Carolin Callies dazu ein Interview mit mir geführt hat. Es heißt, ein wenig irreführende: Gebären ist ein Synonym für alle Formen des Schaffens. Das stimmt zwar, aber es hört sich so biologistisch an: Los kommt Leute, kriegt Kinder, um auch Geisteskinder gebären zu können. Meine Erfahrung war, dass Mutter zu werden, es mir erst einmal massiv erschwerte zu schreiben. Aber gleichzeitig wurde das Schreiben umso wertvoller. Was soll ich sagen? Lest die poetin!

Ich will doch eigentlich vordringlich über positive Dinge schreiben. Manchmal will ich aber einfach nur schreien, wie bei Horst Seehofers Äußerungen zu dem Thema mit M … Ihr wisst schon Mutti, Mithu, Migration.

Hier ist meine aktuelle Kolumne in der taz:
http://www.taz.de/!5531269/

Das Bild ist vom Deutschen Bundesarchiev und zeigt: Letzte Regiehinweise gibt der Intendant des Berliner Ensembles, Manfred Wekwerth (r.), der Titeldarstellerin Gisela May in der Neuinzenierung von Bertolt Brechts „Mutter Courage und ihre Kinder“. Das Theater am Schiffbauerdamm bringt dieses Schauspiel am 3. Oktober 1978 als Beitrag zu den XXII. Berliner Festtagen heraus.

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