Spiegel online hat mich gefragt, ob man an Germaine Greers neuem Buch „on rape“ die Generationenunterschiede zwischen Feministinnen ablesen kann. Die Antwort lautet: Ja und Nein und Vielleicht und alles gleichzeitig.

Germaine Greer steht für niemanden außer für Germaine Greer und gleichzeitig tritt sie den unterschiedlichen Generationen in jeweils ganz spezifischer Form auf die Füße. Die Debatten um Greer zeigen, dass es beim Feminismus nicht um Ikonen, sondern um Diskussionen geht.

Hier geht es zu meinem Artikel: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/on-rape-von-germaine-greer-guter-sex-boeser-sex-rezension-a-1231552.html

Das Foto ist von Colin Hurst und ich verwende es unter der Creative Commons Lizenz.

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