Deutsch-Abitur

Goethe! Schon wieder Goethe!

Das ist keine große Nachricht über mich, aber es erwärmte mein Herz hier mitgenannt zu werden. Es ist so wichtig, dass an Schulen Bücher gelesen werden, die etwas mit der Lebenswirklichkeit der Schüler*innen zu tun haben. Herzlichen Dank an Florian Werner und Frank Meyer!

 

 

Wiesbaden - Rhein-Main-Hallen Neubau - Goethe Watch (014)

2 Kommentare
  1. Katrin
    Katrin sagte:

    Da gebe ich dir recht. Und Goethe ist auch nicht gleich Goethe. Ich begleite gerade eine Abiturientin, die sich tapfer durch „Iphigenie auf Tauris“ kämpft. Sicherlich gibt es irgendwo in diesem Universum eine Ebene, auf der man mit Kenntnissen über den richtigen Umgang der Menschen mit den antiken griechischen Göttern punkten kann, und ich bin nur zu unbedeutend, um sie wahrzunehmen.
    Ich sitze grinsend mit Kali und Identitti auf dem Sofa und kann mir das auch sehr gut als Abi-Stoff vorstellen.

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    • Mithu Melanie Sanyal
      Mithu Melanie Sanyal sagte:

      Wir mussten zum Abitur Heine Ideen das Buch Legrand lesen. Ich fand es damals grauenerregend und habe es jetzt erst zu schätzen gelernt. Vieles von dem, was an deutscher Literatur unterrichtet wird, ist gar nicht schlecht, aber häufig in dem Alter echt nicht interessant. Mein großes Vorbild ist Meera Syal, deren Roman „Anita and me“ in England Schullektüre ist und es funktioniert wirklich super. Manchmal frage ich mich einfach, ob Kids in der Schule die Lust am Lesen abtrainiert werden soll. Das ist schließlich eine ernste Sache, die man nicht einfach zum Spaß macht …

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