Worte wie Graffitis, wie Tattoos, wie Schmutz auf der Weltliteratur. So erschienen Shelagh Delaneys Texte der englischen Öffentlichkeit, als sie 1958 in die Szene hineinbrauste wie ein Autounfall, dessen Aufprall bis heute zu spüren ist. Delaney war 18 Jahre alt, Tochter eines Busfahrers und arbeitete, seit sie die Schule abgebrochen hatte, als Platzanweiserin in einem Theater, wo sie Terrence Rattigangs „Variaton on a Theme“ gesehen hatte und sich dachte: Was für ein lebensfremder Quatsch, das kann ich besser.

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