Es war eine große Freunde mit dem Thomas Mann Haus zu reden. Also nicht mit dem Haus selbst, aber hört einfach selbst:

Indernet ist einfach Masalamovement:

Mache den Test!

„Wir“ ist ein Sehnsuchtswort. Drei Buchstaben, bei denen uns sofort warm ums Herz wird. Und ich meine das vollkommen unironisch. Menschen sind intimst miteinander verbunden, weshalb die Fragen nach unseren Beziehungen so zentral für uns sind. Wir brauchen einander im wahrsten Sinne des Wortes zum Überleben….

Hier geht es zu meinem Gastbeitrag auf Deutschlandradio.de

 

 

… Mit dieser Frage begegnet Frank Rudkoffsky meinem Roman Identitti. Eine spannende Rezension, die bereits in der Büchergilde 21/03 erschien.

Ich liebe Audre Lorde, deshalb habe ich mich so gefreut, dass Insa Wilke in ihrer tollen Rezension von Lordes „Sister Outsider“ sagt, ich habe Lorde ein kleines Denkmal in meinem Roman gesetzt. Wie geil ist das denn?

 

 

Jörg Scheller auf der Erkundung vermeintlicher Eindeutigkeiten in der Stuttgarter Zeitung.

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Worte wie Graffitis, wie Tattoos, wie Schmutz auf der Weltliteratur. So erschienen Shelagh Delaneys Texte der englischen Öffentlichkeit, als sie 1958 in die Szene hineinbrauste wie ein Autounfall, dessen Aufprall bis heute zu spüren ist. Delaney war 18 Jahre alt, Tochter eines Busfahrers und arbeitete, seit sie die Schule abgebrochen hatte, als Platzanweiserin in einem Theater, wo sie Terrence Rattigangs „Variaton on a Theme“ gesehen hatte und sich dachte: Was für ein lebensfremder Quatsch, das kann ich besser.

Hier geht es zu meinem Beitrag im Deutschlandfunk.

Eine Besprechung Identittis von lesen.Bayern. Spannenderweise führt folgender Linkweg zu dieser Besprechung:

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Bild: Hanser Verlag