Zur Lektüre meines gestern erschienenen Artikel in der FAZ empfehle ich die Petition „Schluss mit dem Theater!“ – Wir sagen nein zu Rassismus an deutschen Theatern.

Bitte unterzeichnen und teilen!

 

Mithu Sanyal und Asal Dardan: Die Wir-Identität

 

In diesem Artikel stellt Leila Essa die Frage nach einer >>Wir<< Identität in der kollektiven Erfahrung der Vereinzelung in Asal Dardans fantastischem Essayband Betrachtungen einer Barbarin und meinem Roman Identitti. Wie sich diese Gemeinschaften in und jenseits der Romane formieren ist nicht zu letzt auf die Leistung dieser klugen Denkerin zurückzuführen, die in diesem Artikel demonstriert, wozu Literaturkritik fähig ist. Vielen Dank!

 

Im WDR 5 Scala – aktuelle Kultur sprach ich über die Übersetzungsfrage im Literaturbetrieb. Wo, ausgehend von der Entscheidung eines niederländischen Verlags, die Gedichte Amanda Gormans („The Hill We Climb“) von einer weißen Person übersetzen zu lassen, eine Debatte ins rollen gebracht wurde. Vielen dank für das Gespräch, bei dem es an der ein oder anderen Stelle leider zur fehlgeleiteten Verwendung des Begriffs Hautfarbe kam.

 

 

 

Geht es um die Beschreibung von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, kommen wir nicht vom Fleck. Sind wir nicht neugierig genug, um für eine antirassistische Gesellschaft zu kämpfen?

Ein Gastbeitrag von mir, erschienen am 19. März 2021 in der Sueddeutschen Zeitung

 

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Am 19. Februar in der taz erschien dieses Interview, das Eva Tepest mit mir geführt hat. Wir sprachen über Identifikationsfiguren, rücksichtsvolle Grenzüberschreitungen auf dem Trainingsplatz der Literatur.

Im Gespräch mit Sally-Charell Delin ergründen wir die Entstehungsmotivation meiner Bücher und schwärmen (mal wieder) von Kali! Eine Sendung im SR Kulturradio Literatur im Gespräch vom 24.02.2021

Tobias Kniebe schreibt in der SZ über Identitti, Albernheit und meinen griechischen Chor auf Twitter.

Artikel vom 17. Februar 2021

Today is the International Day for the Elimination of Racism. In times of corona it is hard to think about anything else. But we can’t afford to forget. And we still need to build the world we can all come back to once the emergency is over.

Here is my article for the Guardian about the racist terror attack in Hanau.

Das Foto ist von Georgenhausen und ich benutze es unter der Common Media Lizenz.

Jetzt ist es offiziell, ich habe nicht gesagt Vergewaltigung sei ein prima Erlebnis! Ihr erinnert euch? Ich hoffe nicht. Aber für alle, die sich fragen, ob ich Vergewaltigungen relativiert habe, kommt jetzt hier die Aufklärung.

Correctiv hat die Hintergründe für den Shitstorm gegen mich recherchiert und ich freue mich super, dass ich jetzt meinen ersten Correctiv Eintrag habe. Hier könnt ihr ihn lesen.

I’m so happy: The Guardian has asked me to write about a theme close to my heart. I chose race and the difficulty to speak about it in Germany.

Here is my piece:

https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/sep/18/germany-race-conversation-afd-openness

 

Foto: Kreuzschnabel/Wikimedia Commons, Lizenz: Cc-by-sa-3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode)