Ich war bei Das Lesen der Anderen zu Gast. Mit dem so klugen wie freundlichen Christian Möller über Bücher zu sprechen ist immer eine Freude, dieses Mal ganz besonders! Viel Spaß beim Zuhören!

Juhu, Identitti hat es bei Kulturnews auf die Liste der besten Bücher im März geschafft!
Vielen Dank dafür und für diese Rezension von Carsten Schrader

Markus Steinmayr schreibt über transatlantische Umdeutungen: Wie Michel Foucault zum Säulenheiligen von Postkolonialismus und Identitätspolitik wurde und warum es ein guter Zeitpunkt ist, Mithu Sanyals Roman „Identitti“ zu lesen.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen!

Es war ein wirklich sehr spannendes Gespräch mit Simon Strauß

Danke an Volker Weidermann, dass er dieses Zitat für unser Gespräch ausgewählt hat.

Mit dem so klugen wie freundlichen Björn Jager über Bücher zu sprechen ist immer eine Freude, dieses Mal ganz besonders!

Im Papierstau Podcast wird Identitti besprochen Danke für die lieben Worte an das Buchcover und die interessante Besprechung der Crazyness und Aktualität!

 

Update: Wir haben gewonnen! Ein Sender liest ein Buch liest Identitti!

Fantastisch, herzlichen Dank an alle, die abgestimmt haben. Jetzt könnt ihr unter diesem Link an der Unterhaltung über Identitti teilnehmen!

„Drei Literaturliebhaber aus unserer Redaktion stellten je ein Buch vor, von dem sie meinen, dass es sich zu lesen lohnt. Jetzt steht fest, welches Buch wir alle gemeinsam lesen und später in „Bloß kein Stress“ besprechen: „Identitti“ von Mithu Sanyal.“

 

 

 

Beim SWR 1 wird derzeit abgestimmt, welches Buch der gesamte Sender zusammen lesen soll. Identittit hat es zur Auswahl der letzten drei geschafft. Stimmen Sie ab! Ich liebe dieses Format!

Hier geht es zur Abstimmung.

 

Mithu Sanyal und Asal Dardan: Die Wir-Identität

 

In diesem Artikel stellt Leila Essa die Frage nach einer >>Wir<< Identität in der kollektiven Erfahrung der Vereinzelung in Asal Dardans fantastischem Essayband Betrachtungen einer Barbarin und meinem Roman Identitti. Wie sich diese Gemeinschaften in und jenseits der Romane formieren ist nicht zu letzt auf die Leistung dieser klugen Denkerin zurückzuführen, die in diesem Artikel demonstriert, wozu Literaturkritik fähig ist. Vielen Dank!

 

Am 19. Februar in der taz erschien dieses Interview, das Eva Tepest mit mir geführt hat. Wir sprachen über Identifikationsfiguren, rücksichtsvolle Grenzüberschreitungen auf dem Trainingsplatz der Literatur.