Die tolle Sonja Eismann schreibt eine tolle Rezension über „Identitti“ in Texte zur Kunst.

 

Das Beitragsbild ist das Cover zur aktuellen Ausgabe von Texte zur Kunst. „Formationen“

Lili Hering hat mich in ihrer Rezension des Films „Promising Young Woman“ zitiert:

Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal schreibt in ihrem Standardwerk Vergewaltigung (2016): „Es scheint ein Merkmal von Geschichten über Vergewaltigungen zu sein, dass sie als sinnstiftende Erzählungen gelesen werden, die über sich selbst hinausweisen.“

 

Für alle, die noch Aufholbedarf haben. Das Standardwerk findet ihr hier

Ich freue mich über fünf Grinsekatzen von Bella’s Wonderworld und all diese lieben Rezensionen.

Herzlichen Dank, auch für die Weiterführung in der Kommentarspalte:

Wenn du einen guten Roman zu dem Thema Rassismus lesen willst, der die verschiedenen Auswüchse und Perspektiven davon betrachtet und dabei noch unterhaltsam ist, bist du bei „Identitti“ auf jeden Fall goldrichtig!

 

Foto: Bella’s Wonderworld

Claudia Kramatschek rezensiert Identitti und stellt die Lektüre als gute Laune Garant auf. Wie schön!

Atemlose Lektüre garantiert: Der erste Roman der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal ist gewagt und knallig. „Identitti“ kreist um die komplexe Gemengelage der Identitätspolitik und die Frage, ob weiße Vorherrschaft ein unbezwingbares Übel ist.

 

Das Foto ist von Sunny Ripert

Elke Trost hat für {egotrip} Identitti rezensiert.

Über die zahlreichen Referenzen des Buches schlussfolgert sie, ganz richtig: „Damit öffnet sich für die Leserschaft ein großes Feld für vertiefende Lektüre.“

Viel Spaß bei den Hausaufgaben! 😉

Adalbert Siniawski sprach ich darüber wie wir Rassismus mit Humor, Leichtigkeit und Identitätskonstrukte zusammenfinden können.

Den Beitrag gibt es hier zu hören.

Mit Martina Läubli von der NZZ am Sonntag interviewte mich und wir sprachen über das miteinander sprechen.

Hier gibt es das Interview zum Lesen und Hören.