Danke an Volker Weidermann, dass er dieses Zitat für unser Gespräch ausgewählt hat.

Ich bin ja Fan von Barbara Streidl und Susanne Klingner, deshalb war ich umso glücklicher, als sie mich eingeladen hatten, auf dem Frauenstudienkongress in München einen Vortrag zur Zukunft … unser aller Zukunft … der Zukunft der Bewegung … der besten aller denkbaren Zukünfte … oder worüber ich halt gerne reden wollte zu halten. Ich wollte über Liebe reden. Und ich bin ganz bezaubert, dass der Vortrag online ist.

Hier könnt Ihr ihn entweder als podcast – auf dem mighty lila podcast – hören oder als Video anschauen:

https://lila-podcast.de/lila106-liebe-deinen-feminismus-wie-dich-selbst/

Hier ein Foto mit einer Technologie aus dem frühen 20. Jahrhundert, das ist Retroironie, ganz groß im Kommen;-)

Die tolle Frauke Meyer hat für das Frauenkulturbüro NRW und das Schauspiel Düsseldorf ein Symposium „Wonderlands-Führungspositionen in den Performing Arts“ organisiert, geplant und durchgeführt. Sie hatte mich eingeladen zusammen mit der großartigen Stawrula Panagiotaki zu sprechen. Daraus wurde dann ein Impulsvortrag und ein Gespräch und ich freue mich total, dass es hier online ist:

#metoo hat es bis in die Nachrichten geschafft. Mehrfach. In den Tagesthemen wurde ich zu meiner Meinung gefragt. Das war meine erste Schaltung im Fernsehen, vorher bin ich zwar interviewt worden und war in Sendungen, aber immer mit der Person, mit der ich gesprochen habe im selben Studio und nicht durch einen Knopf im Ohr verbunden.Iich habe mich immer zeitverzögert gesehen/gehört, deshalb habe ich meinen wichtigste Punkt vergessen, nämlich dass #metoo zeigt, dass sexualisierte Gewalt nicht etwas ist, was von außen in unsere Gesellchaft hineingetragen wurde, dass das nicht die anderen, die Muslime etc. sind, sondern dass das ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, das wir gemeinsam angehen müssen.

Trotzdem habe ich glaube ich die wichtigsten Sachen erwähnt. Und hier ist der Beitrag in der ARD Mediathek:

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-343287.html

Ich bin so dankbar, dass ich bei dem großartigen Prosanova Festival mitwirken durfte. Alles war dort so, wie ich es mir wünsche, dass es sein sollte. Es ging um alles, was mit Literatur zu tun hatte. Bücher endeten nicht an ihren Buchdeckeln, sondern leben weiter. Ich konnte Shida Bazyar und Laura Vogt kennen lernen. Es haben tolle Menschen diskutiert und performed wie Fatma Aydemir und Lann Hornscheidt und Margarete Stokowski, um nur ein paar zu nennen. Und dann hat mich Aidan Riebensahm eingeladen, um über Rassismus zu sprechen. Hier gibt es das Video dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=w1z3kdOjaa4

Das Gunda Werner Institut lud mich zu einer Diskussionsveranstaltung über Sexarbeit ein und bat mich danach einen blogbeitrag zu schreiben.

 

Es ist nicht wirklich ein Buchbeitrag, sondern ein Film. Claudia Richartz und Ulrike Zimmermann haben mich für den großartigen Film Vulva 3.0. interviewt. Ich habe den Film inzwischen bestimmt schon zehn mal gesehen und bin immer noch begeistert.