Am 19. Februar in der taz erschien dieses Interview, das Eva Tepest mit mir geführt hat. Wir sprachen über Identifikationsfiguren, rücksichtsvolle Grenzüberschreitungen auf dem Trainingsplatz der Literatur.

Hinter dem Titel „Manifest der offenen Gesellschaft“ versammelt sich eine Vielzahl differenzierter Beiträge, die sich stark machen für eine kritische Debattenkultur. Auch ich habe mich an dem Manifest beteiligt, denn eine produktive Debattenkultur und das Erlernen und Praktizieren dieser liegt mir sehr am Herzen!

 

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Im Gespräch mit Sally-Charell Delin ergründen wir die Entstehungsmotivation meiner Bücher und schwärmen (mal wieder) von Kali! Eine Sendung im SR Kulturradio Literatur im Gespräch vom 24.02.2021

Tobias Kniebe schreibt in der SZ über Identitti, Albernheit und meinen griechischen Chor auf Twitter.

Artikel vom 17. Februar 2021

Jetzt ist es offiziell, ich habe nicht gesagt Vergewaltigung sei ein prima Erlebnis! Ihr erinnert euch? Ich hoffe nicht. Aber für alle, die sich fragen, ob ich Vergewaltigungen relativiert habe, kommt jetzt hier die Aufklärung.

Correctiv hat die Hintergründe für den Shitstorm gegen mich recherchiert und ich freue mich super, dass ich jetzt meinen ersten Correctiv Eintrag habe. Hier könnt ihr ihn lesen.

Die Missy schreibt immer die besten Jahresrückblicke. So auch dieses Mal. Und ich bin stolz wie (originellen Namen einsetzen), dass ich mit erwähnt werde: in der Kategorie Wahrhaftigster Satz des Jahres.

kommt gut in ein Superjahr 2019, love Mithu

Das Foto von dem schönen Feuerwerk stammt von Andreas Konopka, und ich verwende es unter der Common Media Lizenz.

Die wunderbare Jana Petersen hat mich für die ZEIT zur Vulva interviewt. Also nicht nur mich, aber auch mich. Und es ist ein ganz toller Artikel geworden. Hier könnt Ihr ihn nachlesen:

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-09/sexuelles-selbstbewusstsein-geschlecht-vulva-vagina-scham-feminismus

Das Beitragsbild ist von Denis Bocquet und ich verwende es unter der Creative Commons Lizenz.

Die taz bat mich über #metoo und männliche Opfer zu schreiben. Ich habe darauf einige erschütterte Briefe bekommen und ich möchte wirklich niemandem auf die Füße treten oder meine Meinung aufzwingen.  Er ist als offenes Sprechangebot gemeint. Vielleicht liegen die Statistiken, die ich zitiere, daneben. Aber auf jeden Fall ergeben sie, dass alle Opfer ernst zu nehmen sind. Viel Spaß beim Lesen!

http://www.taz.de/!5453746/

Thordis Elva und Tom Stranger haben ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Es ist die Geschichte, wie sie, nachdem er sie 1996 vergewaltigte, sich gemeinsam mit diesem Verbrechen auseinandersetzen und es schließlich 16 Jahre später zur Vergebung kommt. Ein anstrenger, aufwühlender und mutiger Weg, den zu lesen sich sehr lohnt, nicht als Rezept, nicht als „der richtige Weg“, sondern als ein möglicher Weg.

Gegen das Buch und die beiden gab es in England und Australien Proteste. Warum es auf so viel Widerstand stößt und warum es trotzdem so wichtig ist, erkläre ich in der taz.

Zu dem Artikel geht es hier:

https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5404475&s=&SuchRahmen=Print/

Und hier ist ein toller Artikel im SPIEGEL darüber, in dem ich auch zitiert werde:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/throdis-elva-hat-ein-buch-mit-tom-stranger-geschrieben-dem-mann-der-sie-vergewaltigt-hat-a-1142805.html

Und hier ist der TED Talk der beiden:

Biographische Gespräche sind immer komisch, weil sie einem das Gefühl geben, unglaublich eitel zu sein. Gleichzeitig höre ich biographische Gespräche sehr gerne und lese biographische Artikel. Falls es euch da ähnlich geht, seid ihr herzlich eingeladen, auch das Gespräch mit und über Mithu im Bayerischen Rundfunk anzuhören. Die Sendung heißt „Mensch Otto, Mensch Theile“. Hier geht es zum Mitschnitt: