Das war sehr nett, mit dem Tatort Podcast über … den Tatort zu sprechen

 

Im Podcast House of Modern History sprach ich über meine Label und was dahinter für eine Praxis steht.

Ich bin für Arte Tracks zu Vergewaltigung und Kino befragt worden. Untenstehend findet ihr den Player aus der Mediathek. Hier geht es zum Youtube Video.

Wir brauchen Konzepte von Heilung, nicht von Strafe.

Mein Beitrag im WDR 5, hier zum nachhören.

Lili Hering hat mich in ihrer Rezension des Films „Promising Young Woman“ zitiert:

Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal schreibt in ihrem Standardwerk Vergewaltigung (2016): „Es scheint ein Merkmal von Geschichten über Vergewaltigungen zu sein, dass sie als sinnstiftende Erzählungen gelesen werden, die über sich selbst hinausweisen.“

 

Für alle, die noch Aufholbedarf haben. Das Standardwerk findet ihr hier

Für den Zeit Podcast Ist das normal? kam ich mit Sven Stockrahm und Dr. med. Melanie Büttner ins Gespräch über Race, Sex und Identität und so vieles mehr! Herzlichen Dank für die Zeit und die spannenden Fragen.

While everybody is talking about corona other problems don’t go away. Especially the problem of sexual violence. The amazing Nastaran Tavakoli-Far did a great feature about victim blaming for the BBC and I’m very happy I was one of the people she talked to. You can listen to it here on The Why Factor.

 

The picture is by Hugh Lee and I use it under the creative commons license.

Jetzt ist es offiziell, ich habe nicht gesagt Vergewaltigung sei ein prima Erlebnis! Ihr erinnert euch? Ich hoffe nicht. Aber für alle, die sich fragen, ob ich Vergewaltigungen relativiert habe, kommt jetzt hier die Aufklärung.

Correctiv hat die Hintergründe für den Shitstorm gegen mich recherchiert und ich freue mich super, dass ich jetzt meinen ersten Correctiv Eintrag habe. Hier könnt ihr ihn lesen.

Eigentlich wollte ich heute nur posten, dass Deniz Yücel freigelassen wird, nach einem Jahr Haft! Dass gute Dinge passieren und dass es Hoffnung gibt. Und das habe ich hiermit getan.

Auch andere Dinge passieren. In Essen und Gelsenkirchen gab es eine reihe von Gruppenvergewaltigungen, die mich sehr erschüttert haben. Weil die Täter sich vorher offen dazu verabredet haben: Komm, wir gehen vergewaltigen. Das ist nicht repräsentiv! Solche Fälle passieren, aber sie sind sehr selten. Trotzdem ist es wichtig darüber zu reden. Die Süddeutsche Zeitung interviewte mich zu dem Phänomen. Es war ein schönes Gespräch. Die Überschrift ist ein wenig reißerisch. Aber das müssen Überschriften nun mal sein.

Lesen könnt ihr es hier:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/gruppenvergewaltigungen-in-nrw-es-geht-darum-dominanz-durch-sexuelle-aggression-zu-zelebrieren-1.3870092