Und alles guten Dinge sind drei, deshalb mein dritter Tweet heute. Sonja Dolinsek hat den offenen Brief der Störenfridas so geschrieben, wie er hätte geschrieben werden können, um die Diskussion voranzubringen. Sie hat auch einen account eingerichtet mit dem Namen Solifridas.

Ja, so wäre es toll gewesen über unterschiedliche Ansichten zu sprechen.

Hier könnte ihr den Brief nachlesen. Und auch den Rest ihres unglaublich tollen blogs.

Und hier noch einmal:

https://sonjadolinsek.tumblr.com/post/157898443431/der-brief-an-mithu-sanyal-so-wie-er-h%C3%A4tte

So kann es auch gehen. Ein toller Artikel der beeindruckenden Marion Detjen in der ZEIT zu der Debatte um die Bezeichnungen und Selbstbezeichnungen von Menschen.

Hier ist er nachzulesen

Und falls der link nicht funktioniert, hier noch einmal:

http://www.zeit.de/kultur/2017-02/vergewaltigung-opfer-sexuelle-gewalt-opferbegriff-erlebnis-10nach8?utm_content=zeitde_redpost_zon_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=facebook_zonaudev_int&utm_term=facebook_zonaudev_int&utm_medium=sm&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost_zon.link.sf

 

Beitragsbild: Andreas Bohnenstengel

 

Steinmädchen hat einen sehr differenzierten Beitrag zu der Debatte um meinen taz Artikel geschrieben. Er hat den tollen Titel „Betroffenheit schützt nicht davor Scheiße zu sein“. Er ist lang, er ist genau und er ist fair.

Hier kann man ihn lesen.

Und da häufig links nicht funktioniert haben, hier noch einmal:

Ganz vielen Dank an die vielen von Euch, die mir in den letzten Tagen durch kluge Kommentare und virtuelle Verteidigungskünste zur Seite standen. Ihr seid unglaublich toll!

Jetzt hat Annett Gröschner auf piqd einen ruhigen Text zu der ganzen Angelegenheit geschrieben, in dem sie auf die Arbeit von Mimikama hinweist, der sich die Mühe gemacht hat, die ganze Eskalation aufzudröseln.

Hier geht es zu dem piqd

 

Nach unserem Artikel in der taz ging es ab. Die Störenfriedas schrieben einen öffentlichen Brief mit vielen Falschbeschuldigungen, die ich gerade rechtlich prüfen lasse. Was sehr bewegend war, war der Text von Hannah C. auf der Mädchenmannschaft. Er ist so toll, lest ihn alle.

Am 1. Februar las ich auf einer Veranstaltung der taz aus dem Vergewaltigungs-Buch. Bei der darauf folgenden Diskussion kam der Wunsch auf, ein anderes Wort statt „Opfer“ zu verwenden, aber alle Worten hatten den einen oder anderen massiven Haken. Hier geht es zu dem Artikel über den Abend.

Also schrieb ich zusammen mit Marie Albrecht eine These für die taz, in der wir ein neues Wort kreierten. Das führte zu einigen Debatten. Und Debatten sind gut. Lasst uns miteinander um Gespräch bleiben.

Hier ist unsere These nachzulesen.

 

Die beeindruckende Julia Korbik interviewte mich für Refinery29 zu dem Vergewaltigungsbuch. Hier kann man das Gespräch nachlesen.

Lea Susemichel bespricht mein neues Buch: „Leider gibt es keine adäquate deutsche Übersetzung für den englischen Begriff mind-blowing, doch genau das ist Mithu M. Sanyals neues Buch mit dem Titel „Vergewaltigung“: Es rüttelt an den Grundfesten unserer Überzeugungen …“

Hier kann man weiterlesen.

Hier kann man nicht nur eine Rezension, sondern auch Ausschnitte aus meinem Buch hören, gelesen von Jörg Petzold.

Meredith Haaf hat mir ein Zitat geschenkt, das sie über mein Buch gesagt hat: „Es gibt viel an diesem Buch zu loben, aber eine Sache die ich schon mal erwähnen würde, ist dass dieses Buch in einem sehr leichten, menschenfreundlichen und unaufgeregten Stil geschrieben ist – was bei der Thematik eine Leistung für sich ist. Das Buch wurde von SZ und NDR im Monat November in die Top Ten der besten Sachbücher gewählt, ich halte es für eine der besten Erscheinungen des ganzen Jahres und für das wichtigste feministische Buch, das seit langem in Deutschland erschienen ist.“

Hier ist ihr Artikel über Donald Trump in der Süddeutschen Zeitung, in dem es auch um mein Buch geht. Danke Meredith!