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Das Heinrich Heine Institut in Düsseldorf hat eine einzigartige Sammlung geschenkt bekommen: über 2.000 Handschriften berühmter Frauen aus über 5 Jahrhunderten. Ich durfte einen Blick darauf werfen und eine davon sogar selbst anfassen, denn es gibt jetzt eine Ausstellung mit einer Auswahl davon im Düsseldorfer rathaus. Ich habe mich mit mit Sabine Brenner-Wilczek und Gaby Köster, den Kuratorinnen der Ausstellung mit dem Titel „frech und wild und wunderbar“ getroffen. Hier könnt Ihr meine Besprechung auf WDR 3, Mosaik hören:

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-weibliche-handschriften-im-duesseldorfer-rathaus-100.html

Es ist eine wirklich schöne Ausstellung und sie läuft gar nicht mehr so lange, also wenn es euch bis zum 8.4. nach Düsseldorf verschlägt, macht doch einen Abstecher in die Kunstsammlung NRW und schaut euch die erste große Carmen Herrera Retrospektive an. Kann man Retrospektive zu einer Ausstellung einer noch lebenden und malenden Künstlerin sagen … Warum bei Herrera nicht ist, wie man es erwartet, habe ich für die Junge Welt aufgeschrieben. Hier ist der Artikel zum Nachlesen:

https://www.jungewelt.de/artikel/326133.gef%C3%A4hrliches-gr%C3%BCn.html

Ich bin so beeindruckt von Nina Raines Theaterstück „Konsens“. Es läuft am Düsseldorfer Schauspielhaus, das zur Zeit wegen Renovierungs/Restaurierungsarbeiten aus dem Dreischeibenhaus ausziehen musste und jetzt im ehemaligen Zentralpostamt am Hauptbahnhof im Central gastiert. Der Ort ist toll, das Stück ist toll und differenziert und wenn ihr es nicht schafft, es euch anzusehen, dannlest doch meine Kritik im Missy Magazine: