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Ich bin ja Fan von Barbara Streidl und Susanne Klingner, deshalb war ich umso glücklicher, als sie mich eingeladen hatten, auf dem Frauenstudienkongress in München einen Vortrag zur Zukunft … unser aller Zukunft … der Zukunft der Bewegung … der besten aller denkbaren Zukünfte … oder worüber ich halt gerne reden wollte zu halten. Ich wollte über Liebe reden. Und ich bin ganz bezaubert, dass der Vortrag online ist.

Hier könnt Ihr ihn entweder als podcast – auf dem mighty lila podcast – hören oder als Video anschauen:

https://lila-podcast.de/lila106-liebe-deinen-feminismus-wie-dich-selbst/

Hier ein Foto mit einer Technologie aus dem frühen 20. Jahrhundert, das ist Retroironie, ganz groß im Kommen;-)

Irgendwie bin ich so viel unterwegs, dass mir die schönsten Beitrage durchgehen. Im Oktober 2018 lud Doris Maul die Historikerin Prof. Dr. Birte Förster, und die  Politikwissenschaftlerin, , Dr. Gesine Fuchs, und mich ein mit ihr über 100 wahlreiche Jahre zu sprechen. Und was das für heute und morgen und übermorgen bedeutet. Es war ein tolles Gespräch. Und hier kann man es nachhören:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/100-jahre-frauenwahlrecht-wie-weiblich-ist-die-politik/-/id=660214/did=22504810/nid=660214/1gi5nj0/index.html

Es machte Schlagzeilen, Jessa Crispins Buch „Warum ich keine Feministin bin. Ein feministisches Manifest“. Walter van Rossum bat mich, es für WDR 3, Gutenbergs Welt, zu lesen. Es war ein sehr schönes und noch viele längeres Gespräch über eines der Bücher, die mich sowohl begeistert als auch entsetzt haben und noch viel dazwischen.

Hier könnt Ihr die Sendung nachhören:

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-gutenbergs-welt/frauen-am-rande-des-patriarchats-100.html

Das Gespräch mit mir beginnt bei ca 29’22“.

Die wunderbare Jana Petersen hat mich für die ZEIT zur Vulva interviewt. Also nicht nur mich, aber auch mich. Und es ist ein ganz toller Artikel geworden. Hier könnt Ihr ihn nachlesen:

https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-09/sexuelles-selbstbewusstsein-geschlecht-vulva-vagina-scham-feminismus

Das Beitragsbild ist von Denis Bocquet und ich verwende es unter der Creative Commons Lizenz.

Spiegel online hat mich gefragt, ob man an Germaine Greers neuem Buch „on rape“ die Generationenunterschiede zwischen Feministinnen ablesen kann. Die Antwort lautet: Ja und Nein und Vielleicht und alles gleichzeitig.

Germaine Greer steht für niemanden außer für Germaine Greer und gleichzeitig tritt sie den unterschiedlichen Generationen in jeweils ganz spezifischer Form auf die Füße. Die Debatten um Greer zeigen, dass es beim Feminismus nicht um Ikonen, sondern um Diskussionen geht.

Hier geht es zu meinem Artikel: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/on-rape-von-germaine-greer-guter-sex-boeser-sex-rezension-a-1231552.html

Das Foto ist von Colin Hurst und ich verwende es unter der Creative Commons Lizenz.