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Robert Braunmüller von der Abendzeitung München hat Identitti rezensiert.

Hier geht es zu seinem Text.

Ich freue mich über fünf Grinsekatzen von Bella’s Wonderworld und all diese lieben Rezensionen.

Herzlichen Dank, auch für die Weiterführung in der Kommentarspalte:

Wenn du einen guten Roman zu dem Thema Rassismus lesen willst, der die verschiedenen Auswüchse und Perspektiven davon betrachtet und dabei noch unterhaltsam ist, bist du bei „Identitti“ auf jeden Fall goldrichtig!

 

Foto: Bella’s Wonderworld

Elke Trost hat für {egotrip} Identitti rezensiert.

Über die zahlreichen Referenzen des Buches schlussfolgert sie, ganz richtig: „Damit öffnet sich für die Leserschaft ein großes Feld für vertiefende Lektüre.“

Viel Spaß bei den Hausaufgaben! 😉

Juhu, Identitti hat es bei Kulturnews auf die Liste der besten Bücher im März geschafft!
Vielen Dank dafür und für diese Rezension von Carsten Schrader

Im Papierstau Podcast wird Identitti besprochen Danke für die lieben Worte an das Buchcover und die interessante Besprechung der Crazyness und Aktualität!

 

Tobias Kniebe schreibt in der SZ über Identitti, Albernheit und meinen griechischen Chor auf Twitter.

Artikel vom 17. Februar 2021

Eine walisische Schriftstellerin, die einen Roman über sexualisierte Gewalt schreibt, der von den Medien in Großbritannien hochgelobt wurde – nicht zuletzt wegen seiner experimentellen Sprache. Ich war hochgespannt und dann … aber hört selbst im Büchermarkt im Deutschlandfunk:

http://www.deutschlandfunk.de/emma-glass-roman-peach-der-sound-des-schmerzes.700.de.html?dram:article_id=412993

Es wird als das Buch zur #metoo Debatte gefeiert, Obama zählt es zu seinen Lieblingsbüchern des letzten Jahres. Deshalb habe ich „Die Gabe“ mit großer Aufmerksamkeit gelesen und komme zu einem ein wenig anderen Ergebnis. Hier könnt Ihr meine Rezension auf WDR 3, Kultur am Mittag, hören:

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-kultur-am-mittag/audio-die-gabe-von-naomi-aldermann-100.html