Mathias Henke im Freitag

Und auch Mathias Henke setzt sich im Freitag sehr fair und differenziert mit der Debatte um Sprache für sexualisierte Gewalt auseinander. Das ist es, was ich mir, was wir uns überhaupt nur gewünscht hatten: Ein gemeinsames öffentliches Nachdenken. Wir wollen keine Begriffe verbieten oder neue aufoktroyieren, wir bestehen auch nicht auf Worten, die missverstanden oder missbraucht werden können. Wir wollen über die Gedankenwelten dahinter sprechen.

 

Hier ist Mathias Henkes Text.

Und noch ein Versuch hier. Ich weiß, es klappt nicht immer:

https://www.freitag.de/autoren/mathias-henke/vergewaltigung-als-happening-eine-debatte-1